How would you describe what you feel?


How would you describe what you feel?

Schon komisch wie einem plötzlich Gefühle aufallen, die man niemals erkennen würde wenn es einem physisch nicht bewiesen wurde. Das heisst soviel wie das mein Körper mir einen Beweis für ein vermutetes Gefühl gibt. Das Gefühl an sich sollte doch etwas friedliches sein, doch wenn man ein Gefühl nennt wie zum Beispiel das Gefühl des Verliebtseins, dann erkennt man es doch nicht und man fühlt es nicht wie man eine rauhe Oberfläche fühlen würde. Es ist so, das der Körper sich der Präsenz einer anderen Person anpasst und nicht den gewohnten Weg geht sondern viele verschiedene Bewegungen insziniert. Diese Bewegungen können je nach Stärke des Gefühls variieren und im Endeffect weiss man nicht ob das Eine das Andere bedeutet.

Am liebsten würde man in solchen Momenten wie ein Arzt erkennen wollen welche Symtome zu welchem Gefühl gehören, aber sogar Ärzte irren sich. Wenn ich also ein Gefühl beschriebe ist es wie wenn ich eine Krankheit beschriebe, ich gebe dem Gefühl einen Namen, aber was es ist beschreibe ich mit Erklärungen und Darstellungen von Bewegungen welche mein Körper produzieren. Diese Bewegungen können auch nur das klopfen eines Herzen sein, welches man nicht kontrollieren kann, es kann aber auch das Umdrehen des ganzen Körpers sein oder ein wandern eines Blickes. Wenn man dann aber versucht diese Bewegungen zu kontrollieren in dem man den Atem anhält oder sich einfach generell nicht mehr umdreht, dann verändert man das Gefühl zwar nicht, aber man versteckt es so das andere es nicht sehen können.

Wenn es andere nicht sehen können existiert es dann faktisch nicht, denn wie könnte man es Beweisen. Nur Sachen die man Beweisen kann werden von Menschen geglaubt welche Realisten sind. Man könnte demnach argumentieren, dass das Gefühl dann nicht existiert und das kein Mensch das Recht hat es auch nur zu vermuten und somit kann dann derjenige der seine Bewegungen beeinflusst behaupten es würde nicht existieren, denn er konnnte es ja verhindern.

Nur was immer wieder vergessen wird dabei ist, dass Gefühle genauso heimtückisch sind wie Lügen im Endeffekt kommen sie doch irgendwann zum Vorschein ob man es möchtee oder nicht. Das heisst man kann nicht jede Bewegung kontrollieren und selbst wenn man das möchte woher weiss man welche Bewegung denn eigentlich zu welchem Gefühl gehören und was für Aussenstehende mehr aussagekräftig ist. Manchmal kann man nicht objektiv erkennen was auf andere Menschen prägend wirkt. Denn selbst wenn man loyale Freunde, Familie oder Bekannte hat würden sie eventuell etwas auslassen was einem anderen eventuell am meisten auffällt, denn man kann nie wissen welche Prioritäten sich Menschen setzen wenn sie einem beurteilen.


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